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Was kostet Foodfotografie für Restaurants? Preise aus 15 Preislisten

RestoPhoto Team · 2. November 2026 · 5 Min. Lesezeit

Wiener Schnitzel mit Petersilienkartoffeln und Zitrone auf einem weißen Teller vor dunklem Grund
RestoPhoto-Beispiel.

Kurz gesagt: In 15 veröffentlichten Preislisten von Foodfotografen kostet das kleinste Paket im Median 395 Euro. Ein fertiges Foto kostet im Median etwa 30 Euro, wenn das Paket die Zahl der Fotos nennt. Ein Stundensatz liegt bei 125 bis 150 Euro. Der Median ist der mittlere Wert: Die Hälfte der Preislisten ist günstiger, die andere Hälfte teurer.

Viele Foodfotografen nennen keinen Preis und bieten nur ein Angebot auf Anfrage an. Die Zahlen stammen deshalb nur von Fotografen, die Preise veröffentlichen. Die Stichprobe ist klein: 15 Preislisten, 12 aus Deutschland und 3 aus Wien.

So wurden die Preise erfasst

  • Wir haben 17 Preislisten gefunden und 15 verwendet. Zwei fallen heraus: ein Dateipaket, das erst nach einem abgeschlossenen Shooting zu buchen ist, und ein Angebot für einfache Produktfotos ohne Bezug zu Restaurants. Von den 15 sind 8 Freiberufler, 6 Studios und 1 Agentur.
  • Jede Zahl wurde am 11. Oktober 2026 auf der eigenen Seite des Fotografen gelesen. Auszüge aus Suchmaschinen, Blogbeiträge und Durchschnittswerte von Dritten zählen nicht.
  • Die Preise stehen so, wie sie veröffentlicht sind, in Euro. Ein „ab“-Preis zählt als dieser Preis. Fünf Seiten nennen Nettopreise, eine nennt Bruttopreise, zwei nennen den Kleinunternehmerstatus, sieben sagen nichts dazu.
  • Preis pro Foto und pro Gericht sind aus Paketen berechnet, die die Zahl der Fotos oder Gerichte nennen. Pro Fotograf zählt eine Zahl.
  • Video, Innenräume und Porträts zählen nicht.

Was die Preislisten sagen

Preise für Foodfotografie im Restaurant, veröffentlicht von 15 Fotografen (Euro)
Preis fürPreislistenNiedrigsterMedianHöchster
Kleinstes Paket12249 €395 €1.000 €
Fertiges Foto (Pakete mit Fotozahl)512,50 €30 €46,70 €
Eine Stunde Shooting3125 €zu wenige150 €
Ganzer Tag11.200 €zu wenige1.200 €

Die mittlere Hälfte der 12 kleinsten Pakete liegt zwischen 386 und 499 Euro. Zwei Preislisten nennen die Zahl der Gerichte und kommen auf etwa 30 Euro pro Gericht. Bei so kleinen Gruppen ist der Median nur ein Anhaltspunkt.

Was im Preis steckt

Zwei Pakete zum gleichen Preis können sehr unterschiedliche Leistungen sein. Prüfen Sie vor dem Vergleich diese fünf Punkte:

  1. Fotos oder Gerichte. Manche Fotografen verkaufen eine Zahl fertiger Fotos (zum Beispiel 10, 15 oder 40), andere eine Zahl Gerichte mit einem Bild je Gericht. Ein Preis pro Gericht ist kein Preis pro Foto.
  2. Dauer. Die Pakete reichen von 2 Stunden bis zum ganzen Tag. Ein Stundensatz sagt nichts über die Zahl der Fotos.
  3. Bearbeitung und Dateien. Die meisten Seiten nennen bearbeitete Dateien. Fragen Sie, was ein zusätzliches Foto kostet.
  4. Styling und Ausrüstung. Einige Pakete enthalten Food-Styling und Equipment, andere nicht.
  5. Nutzungsrechte. Manche Seiten nennen ein Nutzungsrecht für Web und Social Media, andere lassen die Rechte offen. Fragen Sie nach.

So vergleichen Sie ein Angebot mit Ihren Zahlen

Teilen Sie den Gesamtpreis durch die Zahl der Fotos, die Sie wirklich veröffentlichen. Ein Paket mit 20 Fotos für 600 Euro kostet nur dann 30 Euro pro Foto, wenn Sie alle 20 nutzen.

  1. Notieren Sie den Gesamtpreis mit Paket, Zusatzfotos, Anfahrt und Styling.
  2. Rechnen Sie netto mit netto und brutto mit brutto. Zu einem Nettopreis kommen in Deutschland 19 Prozent Mehrwertsteuer.
  3. Zählen Sie die Fotos, die Sie veröffentlichen, nicht die gelieferten.
  4. Teilen Sie und vergleichen Sie das Ergebnis mit dem Median von 30 Euro pro fertigem Foto aus dieser Stichprobe.
  5. Rechnen Sie Ihre eigene Zeit dazu: Teller vorbereiten, anrichten, Ergebnis prüfen.

Wo RestoPhoto in die Rechnung passt

RestoPhoto Starter kostet 29,99 Euro im Monat und enthält bis zu 40 Fotos. Das sind 0,75 Euro pro Foto, wenn Sie das ganze Kontingent nutzen. Pro kostet 199,99 Euro für bis zu 300 Fotos, etwa 0,67 Euro pro Foto. Das Kontingent zählt erstellte Fotos, nicht übernommene. Zählen Sie also Ihre eigenen Treffer. Ein fertiges Foto dauert etwa zwei Minuten, und das erste Foto geht aufs Haus, ohne Karte.

Die KI kann kleine Details eines Gerichts verändern, und manche Stile fügen Requisiten um den Teller hinzu. Vergleichen Sie jedes Ergebnis mit Ihrem Original, bevor Sie es veröffentlichen.

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Grenzen dieser Stichprobe

  • Nur Fotografen, die Preise veröffentlichen. Viele nennen keinen Preis, und ihre Preise können anders liegen.
  • Ein „ab“-Preis ist eine Untergrenze. Der Endpreis hängt von Gerichten, Ort und Rechten ab.
  • Preise ändern sich. Die Daten gelten für einen Tag, den 11. Oktober 2026.
  • Kleine Gruppen bleiben klein. Der Preis pro Foto stützt sich auf fünf Preislisten, der Stundensatz auf drei, der Tagessatz auf eine.
  • Drei der 15 Preislisten stammen aus Wien. Ihre Preise sind in Euro und zählen mit.

Häufige Fragen

Was kostet ein Foodfotograf pro Foto?

In den fünf Preislisten, die eine Fotozahl nennen, liegt der Median bei 30 Euro pro fertigem Foto. Die Spanne reicht von 12,50 bis 46,70 Euro.

Was kostet ein Foodshooting für Restaurants?

Das kleinste Paket kostet im Median 395 Euro, die mittlere Hälfte liegt zwischen 386 und 499 Euro. Ein Stundensatz liegt bei 125 bis 150 Euro.

Sind die Preise netto oder brutto?

Das ist verschieden. Fünf von 15 Seiten nennen Nettopreise, eine nennt Bruttopreise, zwei nennen den Kleinunternehmerstatus, sieben sagen nichts dazu. Fragen Sie vor der Buchung nach.

Wie wurden die Preise erfasst?

Jede Zahl wurde am 11. Oktober 2026 auf der eigenen Seite des Fotografen gelesen. Auszüge aus Suchmaschinen, Blogbeiträge und Durchschnittswerte von Dritten wurden nicht verwendet.

Kann ich die Liste der Seiten bekommen?

Forschende und Journalisten können die Liste der Seiten und die zitierten Preiszeilen über die Hilfeseite anfordern.

Hilfe und Kontakt

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Laden Sie ein Foto Ihres Gerichts hoch und wählen Sie einen Stil. Vergleichen Sie das Ergebnis vor der Veröffentlichung mit dem Original.

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