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Was kostet ein Foodfotograf? Angebote und Bildbearbeitung richtig vergleichen

RestoPhoto Team · 25. August 2026 · 5 Min. Lesezeit

RestoPhoto-Auswahl: 1 Foto mit dem Hinweis 1 vom Kontingent und Fotoshooting mit 4 vom Kontingent
Die Auswahl im Studio zeigt, wie viele Bilder vom Kontingent abgezogen werden. Für die Kalkulation zählt zusätzlich, welche Ergebnisse Sie verwenden können.
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Pixty veröffentlicht für das Standard-Paket 400 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer für acht Food-Aufnahmen. Dan Herrick nennt 399 Euro netto für zehn Bilder im Starter-Paket. Die Angaben wurden am 27. September 2026 geprüft. Sie zeigen zwei konkrete Angebote und keinen bundesweiten Durchschnitt.

Pixty: Pakete für Foodfotografie

Dan Herrick: Fotopakete für die Gastronomie

Prüfen Sie zuerst den Leistungsumfang

Beim Standard-Paket von Pixty sind Bearbeitung, Nutzungsrechte und Anfahrt innerhalb Kölns aufgeführt. Dan Herricks Starter-Paket umfasst zwei Stunden Aufnahmezeit und zehn bearbeitete Bilder; dazu können neben Speisen auch Ambiente oder Mitarbeiter gehören.

Zehn Gerichte ergeben nicht automatisch zehn fertige Bilder. Vielleicht brauchen Sie von einem Teller eine Gesamtaufnahme, ein Detail und ein Hochformat. Halten Sie die Anzahl der Gerichte und die Anzahl der gelieferten Dateien getrennt fest.

So rechnen Sie den Preis pro Bild aus

400 Euro netto geteilt durch acht Aufnahmen ergeben 50 Euro netto pro Bild. 399 Euro netto für zehn Bilder entsprechen 39,90 Euro netto pro Bild. Diese Rechnung verteilt den jeweiligen Paketpreis auf die angegebene Bildzahl. Sie ist kein Einzelbildpreis und sagt nichts über einen anderen Auftrag aus.

Rechnen Sie mit dem vereinbarten Gesamtpreis einschließlich zusätzlicher Leistungen. Vergleichen Sie Nettobeträge mit Nettobeträgen oder Bruttobeträge mit Bruttobeträgen. Enthält ein Paket auch Videos oder Innenaufnahmen, sollten diese Leistungen im Vergleich erkennbar bleiben.

Diese Punkte gehören in die Anfrage

  • Nennen Sie die Gerichte, gewünschten Ansichten und Dateiformate. Klären Sie, wer die Speisen vorbereitet, das Styling übernimmt und Requisiten mitbringt.
  • Geben Sie die geplanten Veröffentlichungen an: Website, Speisekarte, Lieferplattformen und bezahlte Anzeigen. Lassen Sie Nutzungsrechte und mögliche spätere Bearbeitungen bestätigen.
  • Vereinbaren Sie Liefertermin, Retusche und Korrekturrunden. Fragen Sie nach zusätzlichen Bildern, Anfahrt und einem möglichen zweiten Termin.

Planen Sie auch die Zeit Ihres Teams ein. Die Küche muss die Teller vorbereiten; anschließend müssen Sie die Bildauswahl und die fertigen Dateien prüfen. Diese Arbeit fällt auch dann an, wenn der Fotograf die gesamte Ausrüstung mitbringt.

Den Aufwand mit RestoPhoto kalkulieren

Im Euro-Webtarif kostet Starter am 27. September 2026 monatlich 29,99 Euro und enthält ein monatliches Kontingent von 40 Bildern und 3 Reels. Prüfen Sie vor dem Abschluss das aktuelle Angebot und den angezeigten Gesamtbetrag. Für Jahreszahlung und mehrere Standorte gelten eigene Konditionen.

Aktuelle RestoPhoto-Preise

Für „1 Foto“ wird im Studio ein Bild vom Kontingent abgezogen, für „Fotoshooting“ vier. Prüfen Sie die Auswahl vor der Erstellung. Die App-Bezeichnung „Fotoshooting“ meint hier mehrere generierte Ansichten; ein Termin mit einem Fotografen ist damit nicht verbunden.

Teilen Sie die vollen 29,99 Euro durch das Kontingent von 40 Bildern, ergeben sich rund 0,75 Euro. Verwenden Sie in einem Monat zehn geprüfte Bilder, sind es bei derselben Gebühr rund 3 Euro pro Bild. Beide Rechnungen ordnen die gesamte Gebühr den Fotos zu, obwohl auch Reels enthalten sind. Arbeitszeit und weitere Ausgaben sind nicht eingerechnet.

Für Ihre Kalkulation zählt, wie viele Ergebnisse Sie nach der Prüfung veröffentlichen können. Planen Sie Zeit für das Ausgangsfoto, die Stilwahl und den Vergleich der Varianten ein. Ein Kontingent garantiert keine bestimmte Anzahl verwendbarer Ergebnisse.

Nach dem Auftrag entscheiden

Bei einer Neueröffnung brauchen Sie möglicherweise Aufnahmen vom Gastraum, dem Team und den Gerichten in einem einheitlichen Stil. Lassen Sie dafür ein gemeinsames Angebot erstellen. Bei einem neuen Wochengericht können Sie zunächst prüfen, ob ein Handyfoto mit anschließender Bearbeitung ausreicht.

RestoPhoto bearbeitet ein hochgeladenes Bild. Vergleichen Sie Zutaten, Portionsgröße und Anrichtung mit dem Original. Verwenden Sie keine Variante, die das servierte Gericht falsch darstellt.

Beides lässt sich kombinieren: eine Fotoserie für den grundlegenden Auftritt und selbst vorbereitete Bilder für laufende Änderungen. Wenn Sie Aufnahmen eines Fotografen weiterbearbeiten möchten, klären Sie diese Nutzung vorher.

Mit drei Gerichten testen

Wählen Sie ein einfaches Gericht, eines mit feinen Details und eines, das sich schwer fotografieren lässt. Notieren Sie beim App-Test die Arbeitszeit, die Versuche und die Ergebnisse, die Sie verwenden möchten. Schicken Sie dieselbe Gerichtsliste mit den gewünschten Ansichten an den Fotografen. So vergleichen Sie den Aufwand und das Ergebnis für Ihren konkreten Auftrag.

Ein Speisenfoto in RestoPhoto vorbereiten

Probieren Sie RestoPhoto mit Ihrem Foto aus

Laden Sie ein Foto Ihres Gerichts hoch und wählen Sie einen Stil. Vergleichen Sie das Ergebnis vor der Veröffentlichung mit dem Original.

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