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Speisefoto prüfen

Ist dieses Foto bereit für Instagram oder einen Lieferdienst? Das Werkzeug prüft Schärfe, Belichtung, Glanzstellen, Farbstich und Auflösung. Zu jedem Problem bekommen Sie einen Tipp. Kostenlos, und Ihr Foto bleibt auf Ihrem Gerät.

Foto eines Gerichts hierher ziehen

JPG, PNG, WebP oder iPhone-HEIC. Ein Handyfoto genügt.

Ihr Foto bleibt auf Ihrem Gerät. Es wird nichts hochgeladen.

So funktioniert es

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    Foto auswählen

    Wählen Sie das Foto, das Sie posten möchten. Ihr Browser liest die Datei. Es wird nichts hochgeladen.

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    Ergebnis lesen

    Das Werkzeug misst Schärfe, Belichtung, Glanzstellen, Farbstich, Farbkraft, Kontrast und Auflösung aus den Pixeln. Jeder Wert bekommt ein Häkchen, ein Warnzeichen oder ein Kreuz.

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    Markierte Punkte beheben

    Zu jedem markierten Punkt gibt es einen Tipp, den Sie mit dem Smartphone umsetzen. Fotografieren Sie neu, prüfen Sie erneut und posten Sie dann.

Was das Werkzeug prüft

  • Schärfe. Sie lässt sich später nicht mehr korrigieren. Ein unscharfes Foto wirkt im Feed und in der Lieferapp nachlässig.
  • Belichtung und Glanzstellen. Dunkle Fotos verstecken die Textur. Ausgebrannte Weißflächen nehmen Soßen und Käse den Glanz. Gleichmäßiges Licht von der Seite passt zu den meisten Gerichten.
  • Farbstich und Farbkraft. Warme Lampen färben Essen orange, Leuchtstoffröhren grünlich. Forschende der Ohio State University (Liu u. a., 2022) fanden: Kräftigere Farben lassen Essen frischer und schmackhafter wirken und erhöhen die Kaufabsicht.
  • Kontrast. Flaches Licht macht jede Stelle des Tellers gleich hell und nimmt dem Gericht die Form.
  • Auflösung. Ab 1600 Pixeln an der langen Seite reicht das Foto für den Zuschnitt auf 1600×1200 und für die Mindestgröße, die Uber Eats nennt.

Häufige Fragen

Was macht ein gutes Speisefoto aus?

Drei Dinge zählen am meisten: Das ganze Gericht ist im Bild, es ist scharf, und pro Foto ist ein Gericht zu sehen. Danach kommen gleichmäßiges Licht ohne Blitz, kein starker Farbstich und genug Auflösung für die App, in der Sie posten.

Wie misst das Werkzeug die Schärfe?

Es misst, wie viele feine Kanten das Foto enthält. Bei einer verwackelten Aufnahme oder einem falschen Fokuspunkt sind es kaum welche. Deshalb gilt das Foto als unscharf.

Warum hat mein Foto einen gelben oder orangen Stich?

Meist sind warme Lampen im Lokal die Ursache. Das Werkzeug liest den Stich von Teller, Tisch und anderen fast weißen Flächen ab, nicht vom Essen. Ein Curry oder eine Pizza darf orange sein. Tageslicht vom Fenster gibt natürlichere Farben. Sie können auch den Weißabgleich korrigieren, bevor Sie posten.

Gilt ein dunkles Foto oder ein weißer Hintergrund als Fehler?

Nicht automatisch. Ein dunkler Hintergrund mit hell beleuchtetem Gericht und starkem Kontrast ist ein bewusster Stil. Ein reinweißer Hintergrund, der bis an den Rand reicht, zählt als Hintergrund und nicht als Glanzstelle. Das Werkzeug markiert Fotos, die überall dunkel und flau sind, und reinweiße Stellen auf dem Gericht selbst.

Lässt sich ein unscharfes Foto retten?

Kaum. Licht, Farbe und Ausschnitt lassen sich nachträglich korrigieren. Bewegungsunschärfe und ein verfehlter Fokus nicht. Tippen Sie beim nächsten Mal auf das Gericht, halten Sie eine Sekunde still und machen Sie mehrere Aufnahmen.

Welche Auflösung brauchen Lieferdienste?

Lieferando nennt für Produktfotos keine feste Pixelgröße (geprüft am 28. September 2026). Wolt nennt das Querformat 16:9, ebenfalls ohne Pixelgröße (geprüft am 11. Oktober 2026). Uber Eats verlangt mindestens 550×440 Pixel und empfiehlt ein Format zwischen 5:4 und 6:4 (geprüft am 11. Oktober 2026). Ein Foto direkt vom aktuellen Smartphone ist groß genug. Screenshots und Kopien aus Messengern sind es oft nicht.

Wird mein Foto hochgeladen?

Nein. Die Analyse läuft in Ihrem Browser auf Ihrem Gerät. Es wird nichts an einen Server gesendet.

Bewertet der Score mein Essen?

Nein. Er misst Licht, Schärfe und Farbe im Bild. Ein sehr gutes Gericht kann bei schlechtem Licht wenige Punkte bekommen. Genau dafür ist das Werkzeug da.

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