Instagram Stories fürs Restaurant: was funktioniert, und was Sie sich sparen können
RestoPhoto Team · 28. August 2026 · 3 Min. Lesezeit

Ein Tagesgericht, geänderte Öffnungszeiten oder ein Einblick in die Küche: Eine Story braucht einen Anlass, den Ihre Gäste verstehen. Stellen Sie die wichtigste Information an den Anfang. Wer nur kurz hinsieht, sollte erkennen können, worum es geht und ob die Nachricht heute noch gilt.
Mit einer konkreten Information beginnen
Beim Tagesgericht gehören Name, Preis und Angebotszeit zusammen. Bei einer Veranstaltung sind Datum und Reservierungsweg entscheidend. Zeigen Sie einen Arbeitsschritt aus der Küche, wenn er etwas über das Gericht erklärt. Eine Lieferung ist nur dann interessant, wenn Sie dazu etwas Konkretes erzählen können.
Es gibt keine feste Zahl an Stories, die für jedes Restaurant passt. Planen Sie nach den tatsächlichen Anlässen und danach, wer die Angaben vor der Veröffentlichung prüfen kann.
Foto und Text für den Bildschirm vorbereiten
Für eine vorbereitete Story können Sie in RestoPhoto das Format Insta Story mit 9:16 wählen. Der Ausschnitt oben zeigt die aktuelle Auswahl im Web-Studio. Laden Sie das fertige Bild anschließend in Instagram und prüfen Sie die Vorschau, bevor Sie es veröffentlichen.
Halten Sie Namen, Preise und wichtige Teile des Gerichts von den Bedienelementen am Rand fern. Prüfen Sie die Schrift auf einem Telefon. Ein langer Text lässt sich oft auf zwei klar getrennte Aussagen kürzen: das Angebot und der nächste Schritt.
Vergleichen Sie ein bearbeitetes Gericht mit dem Original. Zutaten und Portion müssen zum Angebot passen. Für einen kurzen Blick in die Küche reicht häufig das unbearbeitete Foto; die Lesbarkeit und der Informationsgehalt entscheiden.
Links bis zum Ziel prüfen
Wenn Ihnen Instagram einen Link-Sticker anbietet, führen Sie ihn direkt zur passenden Reservierung, Bestellung oder Speisekarte. Prüfen Sie das Ziel auf dem Telefon und kontrollieren Sie, ob Datum, Standort und Angebot stimmen. Eine allgemeine Startseite kann zusätzliche Suche verursachen.
Fehlt die Funktion in Ihrem Konto, versprechen Sie keinen anklickbaren Weg innerhalb der Story. Nennen Sie stattdessen einen tatsächlich verfügbaren Kontaktweg. Die Funktionen eines Kontos sollten vor der Planung kontrolliert werden.
Fragen stellen, deren Antworten Sie verwenden können
Eine Umfrage kann bei einer konkreten Entscheidung helfen, etwa bei zwei möglichen Tagesgerichten. Schreiben Sie dazu, ob das Ergebnis verbindlich ist oder nur als Anregung dient. Eine Abstimmung ist keine Vorbestellung; die Zahl der Stimmen sagt noch nicht, wie viele Portionen verkauft werden.
Wenn Gäste Ihr Restaurant markieren, prüfen Sie den Beitrag vor dem Teilen. Fragen Sie nach, bevor Sie fremde Fotos für eigene Werbung verwenden. Zeigen Sie Mitarbeitende und Gäste nur mit ihrem Einverständnis.
Highlights nach dem Informationsbedarf ordnen
- Speisekarte: gültige Angebote und Preise.
- Besuch: Adresse, Öffnungszeiten und Reservierung.
- Regelmäßige Angebote: zum Beispiel Frühstück oder Mittagstisch mit den jeweiligen Zeiten.
Das sind mögliche Kategorien, keine Pflichtliste. Verwenden Sie verständliche Namen und löschen oder ersetzen Sie veraltete Inhalte, sobald sich etwas ändert. Ein alter Feiertagsplan darf nicht wie die aktuelle Öffnungszeit aussehen.
Ergebnisse für den eigenen Betrieb auswerten
Notieren Sie Anlass und Ziel einer Story. Prüfen Sie anschließend die verfügbaren Statistiken und die tatsächlichen Rückfragen oder Reservierungen. Reichweite allein belegt keinen Besuch. Vergleichen Sie mehrere ähnliche Anlässe, bevor Sie aus einem einzelnen Beitrag eine Regel ableiten.
Meta erklärt, dass die Auswahl von Inhalten durch mehrere Signale und Prognosen beeinflusst wird. Daraus folgt keine allgemeine Zusage, dass unbearbeitete Bilder, bestimmte Sticker oder eine feste Uhrzeit besser funktionieren.
Probieren Sie RestoPhoto mit Ihrem Foto aus
Laden Sie ein Foto Ihres Gerichts hoch und wählen Sie einen Stil. Vergleichen Sie das Ergebnis vor der Veröffentlichung mit dem Original.
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